Sanierung

1090 Wien, Rotenhausgasse

Mitarbeit Dipl.-Ing. G. Goldynia

Projektleitung, komplette Planung und örtliche Bauaufsicht

Adresse: 1090 Wien, Rotenhausgasse 8
Objekt : Lifteinbau in die Stiegenspindel
Bauherr: privat
Nutzfläche: –
Einheiten: –
Stellplätze: –
Finanzierung: privat
Planungsstand: in Bau

1130 Wien, Hietzinger Hauptstraße

Baubetreung, örtliche Bauaufsicht, komplettes Baumanagement und architektonische Oberleitung

Nach jahrelanger Entscheidungfindung wurde das aus 1958 stammende Gebäude  individuell – Haus D entschied sich GEGEN eine Fassadendämmung, Haus E entschied sich FÜR eine Fassadendämmung – thermisch saniert.
Generell wurden Dach und Terrassen saniert und thermisch verbessert.
Die Fassadendämmung wurde – der Eigentümerentscheidung entsprechend – nur bei Haus E ausgeführt.
Besonders einfühlsam wurde mit der Substanzerhaltung umgegangen, da das Gebäude Teil einer Schutzzone ist.
Mit den thermischen Verbesserungsmaßnahmen wurde der Heizwärmebefarf um ca.68%, Haus E bzw. ca.37%, Haus D reduziert.

Adresse: 1130 Wien Hietzinger Hauptstraße 38
Objekt: Thermische Sanierung
Bauherr: Privat
Nutzfläche: 1.700 m2
Einheiten: 44 Wohnungen
Stellplätze-Garagen: 8
Finanzierung: Sanierungsscheck 2013
Planungsstand: fertig gestellt 2014

1010 Wien, Maria am Gestade, Klemensmuseum

Mitarbeit Dipl.-Ing. G. Goldynia

Projektleitung, komplette Planung und grafische Gestaltung

 

Die Kirche Maria am Gestade ist um eine Attraktion reicher:
Seit 24. Jänner 2014 ist das völlig neu gestaltete Klemensmuseum vom Kirchenraum aus begehbar.

P. Voith: „Damit soll die Frage – wer war dieser Klemens Maria Hofbauer? – anschaulich beantwortet werden.“

 

Seit 2011 wurden die ca. 45m2 großen Nebenräume der Kirche Maria am Gestade einschließlich des Perger Altars in Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt befundet, restauriert und baulich instand gesetzt:

Bei den aufwendigen Maueruntersuchungen wurden im Eingangsraum mehrere großflächige ornamentale Gestaltungselemente des 19.Jhds freigelegt. Mindestens drei Leimfarbenfassungen wurden unter hellgrauer leimgebundener Farbe nachgewiesen:
gemalter Wandteppich mit rotem und gelbem Kreuz- und Blumenmotiv auf rostrotem Hintergrund, Lilienmuster in Bronze und Fries mit Lilien und geometrischem Muster mit Kleeblattmotiv auf dunkelrotem Hintergrund sowie einem blauen Hintergrund mit goldenem Strahlenkranz.

In den Bereichen der entfernten Wandvertäfelung wurden die großflächigen Putzfehlstellen ergänzt und die vorgefundenen  durchfeuchteten Bereiche  nach den Angaben des Bundesdenkmalamt instand gesetzt.

Aufgrund der massiven Schädigung durch starken Annobienbefall und Reduktion der konstruktiven Stabilität, konnte entgegen dem ursprünglichen Vorhaben die Wandvertäfelung (18.Jhd. und 1.H.19.Jhd.) nicht mehr erhalten werden.

Die fehlenden Sohlenhofer Bodenplatten im Bereich des Perger Altars wurden ergänzt und eingeflickte Salzburger Platten im Eingangsraum ausgetauscht.
Da im Eingangsraum ein nicht alltägliches Plattenformt verwendet wurde, schien die Suche nach geeigneten Platten aussichtslos.
Schlussendlich wurden vom Bauherrn  geeignete Platten aus den  Kellerräumen der Kirche zur Verfügung gestellt.

Der bereits 2001 aufwendig restaurierte Perger Altar wurde noch im Bereich der Mensa konserviert und ebenfalls restauriert.

Erst Anfang 2012 konnte schlussendlich mit der Planung und Detailgestaltung des Museums begonnen werden:

In mühsamer Kleinarbeit wurden die Ausstellungsgegenstände und Texte ausgewählt und positioniert, um sowohl ein Maximum an Information zu präsentieren als auch die Überladung dieser engen Räumlichkeiten und Überforderung der Museumsbesucher zu verhindern.

 

Adresse: 1010 Wien Salvatorgasse 12
Objekt : Museum
Bauherr: St. Klemens Hofbauer Museum, Redemptoristen
Nutzfläche: ca.45 m2
Finanzierung: Spenden und Subventionen, Förderung BDA
Vorarbeiten BDA: 2011-2012
Planung: 2012-2013
Ausführung: Oktober-Dezember 2013
Eröffnung: 24.01.2014

 

ausführende Firmen:

Altarsockel:
Mag.art. Kristin Lassy
Elektro und Lichtinstallation:
Elektro Sallfert, Behördlich konz. Elektrotechniker
Glasvitrinen:
Heinzl Glasbau GmbH
Grafik – in Zusammenarbeit mit Architekt Fenzl:
Ronald Ganglmayer, Raum(C)/Design
Holzbefundung:
Atelier Sebestian
Maler:
Malermeister Simon
Schlosserei:
Gebr. Haas Schlosserei, Tore und Antrieb GmbH
Stein- und Wandbefundung:
Mag.art. Beate Sipek, Konservierung und Restaurierung
Steinmetz:
Walter Steindl, Steinmetzmeister
Tischler:
Bautischlerei Ajdari, Altbausanierung
Tonanlage:
Dr. Johannes Goldynia, IT-Leistungen
Werbetechnik / Planen:
Plakativ Werbetechnik GmbH & Co KG

Büro Meiselstraße

1100 Wien, Wienerfeld West

Mitarbeit Dipl.-Ing. G. Goldynia

Ausschreibung, bauliche Planung und künstlerische Oberleitung


Im Zuge einer 2-jährigen Bauphase wurde die aus 1959 stammende Wohnhausanlage mit insgesamt 434 Wohnungen unter Inanspruchnahme der Sanierungsförderung des wohnfonds_wien thermisch und baulich saniert.

Im Bereich der Kellermauern und damit in Folge auch im Fassadensockelbereich, Traufenpflaster und Teilbereichen der Außenanlagen waren aufgrund mangelnder Verdichtung, schlechter Betongüte und oftmaliger Durchfeuchtung gravierende Schädigungen der Gebäudesubstanz vorhandene.
Für die hier notwendigen baulich-statischen Sanierungen und die thermische Aufwertung der Kellermauern und -decke mussten die gesamten Kellerbereiche zwischenzeitlich umgesiedelt und entrümpelt werden.
Im Rahmen der thermischen Sanierung wurde die Fassaden mit Wärmedämmung versehen und sämtliche Altbestandsfenster getauscht.
Die Vordächer und Balkone wurden abgebrochen und durch thermisch getrennte Stahlkonstruktionen ersetzt.

Bei der gesamten Wohnhausanlage wurden die Freiflächen mit zusätzlichen „Fahrradboxen“, gemeinschaftlichen Sitzplätzen und der Erweiterung des Kleinkinderspielplatzes aufgewertet.
Mit den ausgeführten thermischen Verbesserungsmaßnahmen wurde der Heizwärmebedarf von 177kWh/m2a auf 70kWh/m2a reduziert.

Adresse: 1100 Wien, ‚Wienerfeld West‘, Wienerfeldgasse, Servaesgasse, Pirchangasse, Birnbaumgasse, Ignaz-Pleyel-Gasse, Bleigasse, Ceralegasse, E.Hertzka-Platz, A.Stix-Platz
Objekt : Thermische Sanierung, Bauliche Sanierung, Erhaltungs- und Verbesserungsmaßnahmen
Bauherr:: Altmannsdorf und Hetzendorf
Nutzfläche: 22.475 m2
Einheiten: 434 Wohnungen, 48 Stiegen, 19 Blöcke
Stellplätze: 35
Finanzierung: TheWoSan, wohnfonds_wien
Planungsstand: fertig gestellt 2012

1130 Wien Gloriettegasse

In Zusammenarbeit mit Architekt Dr. G. Suske

Projektleitung und komplette Planung

Das Haus Gloriettegasse 31 ist Bestandteil der in der Biedermeierzeit entstandenen Verbauung des Hietzinger Villenviertels und fügt sich mit seiner qualitätvoll gegliederten Fassade in die gleichzeitig entstandene Häusergruppe harmonisch ein. Im Jahr 1963 wurde der Straßentrakt der Villa auf Grund der erwähnten Fassade unter Denkmalschutz gestellt und war auch dadurch für die Architekten eine besonders interessante Aufgabe.

Mit Mitwirkung des Magistratsabteilung für Stadtgestaltung und des Bundesdenkmalamtes konnte hofseitig ermöglicht werden in die bestehende Dachlandschaft eine Terrasse gestalterisch einzubinden.
Die Umbauarbeiten gestalteten sich durch Auftreten stärkster Substanzschädigungen (DG-1.OG Decke großteils kaputt) äußerst schwierig. Letztendlich konnten die Architekten ein gelungenes modernes Wohnen in repräsentativen Räumlichkeiten verwirklichen.

Adresse: 1130 Wien, Glorietteg. 31/1+2
Objekt: Sanierung einer Hietzinger Villa
Bauherr: Privat
Nutzfläche: 445 m2
Einheiten: 1 Wohnung + 1 Büro
Stellplätze: —–
Finanzierung: freifinanziert
Planungsstand: fertig gestellt 2000

1070 Wien, Neubaugasse

In Zusammenarbeit mit Architekt J. Oberwalder

Projektleitung und Planung

Adresse: 1070 Wien Neubaugasse
Objekt : Sanierung, Aufstockung, Dachausbau
Bauherr: Privat
Nutzfläche: 1.360 m2
Einheiten: 25 Wohnungen
Stellplätze: —
Finanzierung: freifinanziert
Planungsstand: fertig gestellt 2004

 

Sockelsanierung 1100 Wien, Muhrengasse

In Zusammenarbeit mit Architekt Dr. G.Suske und Architekt R. Hildebrandt

Projektleitung und komplette Planung

Im Rahmen der Blocksanierung und einer Sockelsanierung wurden die beiden desolaten Gebäude in der Muhrengasse 34 und 36 saniert. Das Gebäude Muhrengasse 34 wurde aufgestockt und die Dachböden beider Häuser ausgebaut. Durch die Neugestaltung des entkernten Innenhofes wird eine großzügige Grünfläche geschaffen, welche die Wohnsituation der bestehenden Gebäude enorm aufwertet. Die Bewohner der Muhrengasse 34 und 36 können gemeinsam mit denen der Inzersdorfer Straße 26, 28-30 und Laxenburger Straße 97 den Innenhof und die Gemeinschaftseinrichtungen (Sozial- bzw. Kinderspielräume, anmietbare Gärten, Kleinkinderspielplatz mit Rodelhügel) nutzen.

Adresse: 1100 Wien, Muhrengasse 34+36
Objekt: Blocksanierung, Sockelsanierung, Dachausbau
Bauherr: Familienhilfe
Nutzfläche: 1.225 m2
Einheiten: 19 Wohnungen
Stellplätze: 2
Finanzierung: gefördert
Planungsstand: fertig gestellt 2002

Sockelsanierung 1200 Wien Dresdnerstrasse

In Zusammenarbeit mit Architekt Dr.G.Suske und Architekt R.Hildebrandt

Projektleitung und komplette Planung

Das bestehende Gebäude mit 5 Stockwerken und 25 Wohnungen hätte ursprünglich abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden sollen. Der Bauträger hat sich jedoch entschlossen den Bau zu sanieren. Für 5 Wohnungen blieben die Mietverhältnisse aufrecht.
4 Wohnungen wurden für die Mieter unter Inanspruchnahme der Huckpackförderung mitsaniert.
Im Rahmen einer kleinen Blocksanierung wurden die beiden Hoftrakte abgerissen.
Der nunmehr entstandene begrünte Innenhof erhält den Erdgeschoßwohnungen zugeordnete Terrassen und Eigengärten und einen von beiden Häusern (Rebhanngasse 13 und Drednerstraße 122) zugänglichen Kleinkinderspielplatz.
Hofseitig wurde ein Aufzug und je 1 Balkon pro Geschoß angebaut.
Die Grundrisse der freien Wohnungen wurden den heutigen Erfordernissen entsprechend abgeändert und saniert und der Dachboden ausgebaut.

Adresse: 1200 Wien, Dresdnerstraße 122
Objekt: Blocksanierung, Sockelsanierung
Bauherr: Familienhilfe
Nutzfläche: 910 m2
Einheiten: 15 Wohnungen
Stellplätze: -
Finanzierung: gefördert
Planungsstand: fertig gestellt 2003